Zukunftslust statt Erstarrung: Warum Gestalten glücklicher macht als Angst - Folge 26
Shownotes
Wir leben in einer Zeit multipler Krisen – und oft fühlt es sich an, als rollte ein Dauer-Tsunami an schlechten Nachrichten auf uns zu. Ein ganzes Ökosystem aus Medien, Politik und Weltuntergangsszenarien lebt davon, uns in ständiger Bedrohung und Zynismus zu halten. Die Folge? Viele von uns verharren in Schockstarre und Hilflosigkeit.
Aber: Ich habe schlichtweg keine Lust mehr auf Angst! Denn Angst macht unglücklich, lähmt und nimmt uns die Regie über das eigene Leben.
Anlässlich des bevorstehenden Botschafter*innen-Treffens des Ministeriums für Neugier und Zukunftslust in Linz tauche ich, Christa Kloibhofer-Krampl, in dieser Folge tief in das Konzept der Zukunftslust ein. Ich unterscheide zwischen passivem Optimismus und aktiver Zukunftslust und zähle drei wissenschaftlichen Fakten auf, die belegen, dass Zukunftsfreude kein naiver Luxus ist, sondern Voraussetzung für echten Wandel.
In dieser Folge erfährst du:
- Optimismus vs. Zukunftslust: Warum „Es wird schon alles gut“ zu passiv ist und weshalb Zukunftslust die mutige, aktive Entscheidung ist, neugierig hinzusehen und anzupacken.
- Beweis 1 (Neurobiologie): Die Broaden-and-Build-Theorie: Warum unser Gehirn im Angstmodus (Amygdala) nur im Überlebens-Tunnelblick reagiert und weshalb erst Neugier und Dopamin den Denkhorizont erweitern, um komplexe Probleme überhaupt lösen zu können.
- Beweis 2 (Psychologie): Erlernte Hilflosigkeit vs. Selbstwirksamkeit: Was erlernet Hilflosigkeit ist und was das mit gesellschaftlicher Schockstarre zu tun hat – und wie das Erleben eigener Wirksamkeit die Lähmung bricht.
- Beweis 3 (Neurowissenschaft & Immunologie): Biologische Selbstverteidigung: Wie Dauer-Zukunftsangst den Körper in chronischen Notfallstress versetzt und warum Zukunftsfreude nachweislich Entzündungsprozesse bremst, das Immunsystem stärkt und laut Harvard-Studien sogar das Leben verlängern kann.
Dein Impuls für diese Woche:
Such dir diese Woche eine Sache in deinem Umfeld, die dich nervt oder dir Sorgen macht. Frage dich nicht: „Warum tut da keiner was?“, sondern: „Mit wem zusammen kann ich heute den ersten kleinen Schritt machen, um es zu verändern?“
Teile deine Gedanken zur Folge und deine ersten kleinen Schritte zur Zukunftslust gerne auf Instagram!
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Links & Wissenschaftliche Quellen zur Folge:
Initiative & Netzwerk: Ministerium für Neugier & Zukunftslust
Neurobiologie & Emotionen: Fredrickson, B. L. (2001): The role of positive emotions in positive psychology. The Broaden-and-Build Theory of Positive Emotions. American Psychologist / PubMed
Psychologie der Hilflosigkeit: Seligman, M. E. P. (1975): Helplessness: On Depression, Development, and Death. W. H. Freeman / APA PsycNet
Epidemiologie & Lebenserwartung: Lee, L. O., et al. (2019): Optimism is linked to exceptional longevity and a longer life span. PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences)
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).
Transkript anzeigen
00:00:12: Warum macht Gestalten uns glücklicher aus Angst?
00:00:16: Darüber und über das Thema Zukunftslust möchte ich heute einfach ein paar Gedanken loswerden.
00:00:23: Mein Name ist Christa Klauphofer Krampel, Hostessportcast.
00:00:25: zu einem Zuversicht aber nicht nur das bin auch Mitarbeiterin des Next Incubators Innovations Hub für Nachhaltigkeit UND!
00:00:34: Und es ist ganz wichtig heute für die Folge bin Botschafterin fürs Ministerium für Neugier und Zukunftslust.
00:00:40: Ich bereite gerade eine Live-Podcastfolge vor, die wir in ein paar Wochen aufnehmen mit BotschafterInnen des Ministeriums.
00:00:51: Und in dieser Vorbereitung habe ich mich ein bisschen mehr auseinandergesetzt, vor allem mit dieser Zukunftslos.
00:01:00: Die Neugier ist die eine Geschichte, da habe ich schon einmal ein Folge mit Andreas Sator gemacht und in Österreich gibt es wenig Leute, die besser über Neugiersprechen können als er.
00:01:08: Aber das Thema Zukunftslust ist ja noch mal ganz was eigenes – und das ist nochmal ganz etwas anderes!
00:01:14: Ich hab mich gefragt, warum tun wir uns heute so schwer mit dieser Zukunftslust?
00:01:18: Warum müssen wir die Zukunftsluste auch fast schon entschuldigen?
00:01:23: Wieso ist das etwas... Ja, also es geht uns einfach nicht leicht von der Hand.
00:01:31: Und auf der einen Seite haben wir natürlich in einer Zeit mit sehr vielen Krisen – wir sprechen immer von multiblen Krisen!
00:01:38: Wir haben am Sommer hinter uns mit Hitzewellen ohne Ende in Österreich In den Jahren, in der ich ja zu Hause bin.
00:01:49: So drei bis vier Hitze da gekappt und Anfang August war es, was ich lesen habe schon neununddreißig.
00:01:53: also Da ist schon ordentlich was für uns sehr dystopisch klingt.
00:01:59: Wir haben sehr viele Konflikte auf dieser Welt.
00:02:01: wir haben unsere Demokratie wankt ziemlich nicht nur bei uns sondern auch in sehr sehr vielen Ländern.
00:02:09: Also Autokratien nehmen zu.
00:02:11: das heißt Ja, wir haben also wirklich einen Tsunami an Dingen die nicht gut sind.
00:02:17: Das ist ja mal das eine.
00:02:18: Das andere ist aber auch ein ganzes Ökosystem dahinter, das davon lebt wenn wir Angst haben und wenn wir in dieser Dystopie bleiben.
00:02:30: Das sind Medien weil sie verdienen mit Klicks Und natürlich irgendwelche Katastrophenmeldungen klicken halt einfach besser als irgendeine schöne Meldung.
00:02:41: Das ist Politik.
00:02:42: Politik mobilisiert mit Angst, das ist die Mobilisation, die glaube ich am besten funktioniert.
00:02:49: Die sind aber ganz oft auch Aktivisten und Aktivistinnen, die einfach ein Weltuntergangsszenario beschwören.
00:02:57: Ich würde jetzt gar nicht behaupten, dass das falsch ist.
00:03:00: Sondern es ist schon ganz wichtig, dass wir auch wissen in welche Zukunft wir steuern.
00:03:06: Aber was es ganz oft auslöst bei uns, das ist schon so ein bisschen ein Zynismus und Zynismus – ich würde sagen, das wäre schon das giftigste Gift, das wir in der Gesellschaft haben können.
00:03:18: Was unterscheidet die Zukunftslosheit vom Optimismus?
00:03:22: Ich würde sagen, dieses Wissen, dieses Glauben.
00:03:27: Es wird schon gut werden!
00:03:28: Also beruhigen wir uns, lehnen wir uns zurück, entspannen wir uns.
00:03:32: es wird sich ja alles ausgehen.
00:03:35: Zukunftslust ist überhaupt nicht passiv so wie es der Optimist muss sein.
00:03:40: Wir warten nicht zu sondern das ist aktiv.
00:03:43: Zukunftslosst heißt ich kann etwas gestalten, ich kann was tun und Entscheidungen treffen.
00:03:51: Und ich kann die Welt und meine Zukunft mitgestalten.
00:03:53: Und das ist glaube ich ganz, ganz wichtig!
00:03:57: Ist jetzt diese Zukunftslust irgendwie wissenschaftlich?
00:04:00: Was macht ihr?
00:04:01: Macht ihr was mit uns?
00:04:02: Ist sie belegt?
00:04:04: Kann ich die messen?
00:04:05: Ich versuche mich jetzt an drei, also so drei Sofakten oder drei Beweisen wo man einfach sehen kann wie wichtig es für uns ist und was das für Auswirkungen hat.
00:04:14: Und ich möchte gerne beginnen mit der Neurobiologie.
00:04:19: Da gibt es diese Brodenentbildtheorie von der Barbara Friedrichsson, die einfach sagt ich muss zuerst meinen Kopf aufmachen und erst wenn er offen ist mein Gehirn weit ist und ich bereit bin einfach breit zu denken.
00:04:32: Dann kann ich etwas bauen also dann kann ihr etwas gestalten.
00:04:37: Ganz oft bei uns ist es ja so, und ich habe auch in einer anderen Folge schon mal kurz darüber gesprochen.
00:04:41: Unser Gehirn läuft auf zu ein bisschen im Angstmodus, weil's einfach so viel an allem ist.
00:04:46: Es ist so für Disturbie, es ist so viele Informationen, das ist so einfach ... einfach viel zuviel!
00:04:51: Und wenn wir in diesem Angstmoduss sind dann ist es eigentlich Fight or Flight.
00:04:55: Das heißt Kämpf oder Rendervon.
00:04:59: Und damit kann ich nicht gestalten.
00:05:01: Damit möchte ich nur überleben.
00:05:04: Wenn ich aber gestalten will brauche Zukunftslust.
00:05:07: Das ist einmal die eine Geschichte.
00:05:13: Der zweite Beweis, was diese Zukunftslust einfach für uns auch ist und wo man sieht, was das für einen Unterschied macht, kommt aus der Psychologie.
00:05:21: Und es ist eine erlernte Hilflosigkeit versus Selbstwirksamkeit.
00:05:27: Der Psychologe Martin Seligmann kommt relativ, also der ist sehr bekannt.
00:05:31: Er kommt sehr oft vor und hat das Phänomen oder das Konzept der erlernten Hilflosigkeit entwickelt.
00:05:39: Und der sagt einfach wenn ich gelernt habe dass meine individuelle Handlung keine Auswirkung hat auf irgendwas, auf die Gesellschaft, auf keine Ahnung, auf meine Zukunft, auf meinen Nachbarn was auch immer dann ist es eh wurscht!
00:05:56: was ich mache und dann tue ich gar nix.
00:05:58: Und da gibt es so drei Schritte, wie in diese erlernte Hilflosigkeit kommt.
00:06:03: Das ist auch mal die Erfahrung des Kontrollverlusts.
00:06:06: Das heißt egal wo sie durch, ich kann das Ergebnis eh nicht ändern.
00:06:09: Jetzt stellen wir uns vor... Ich bin in der Schule, ich bin Schülerin.
00:06:13: Mathematik ist nicht so mein Fach!
00:06:17: Ich habe ein Lehrer, der war es.
00:06:20: Mathematik ist nicht mal Fach und findet sogar, dass ich sehr schlecht bin in Mathematika.
00:06:24: Und ich bin einfach so eine Kandidatin zwischen vier und fünf.
00:06:29: Da kann ich mich anstrengen.
00:06:30: Soviel will, ich werde dann nicht mehr rauskommen.
00:06:34: Es wird halt ... Ja!
00:06:37: Er lerne das Ganze.
00:06:39: egal wie sehr er mir anstregen, wie viel Mühe ich reinstecke in diese Mathematica die sich mir nicht erschließt.
00:06:46: Es macht einfach keinen Unterschied, weil ich werde nie was Besseres als ein Vierer kriegen.
00:06:50: Weil man mich als eine schlechte Schülerin in Mathematik einfach schon mal abgestempelt hat.
00:06:55: So jetzt ist das so?
00:06:57: Dann macht es bei mir... Das speichert sich einfach ab!
00:07:01: Wenn ich das einfach eine gewisse Zeit lang immer wieder erfahre und immer wieder erlebe, es wurscht wie viel lernen, es ändert sich nichts dann ist diese Überzeugung in mir fix drinnen und ich werd auch nix mehr anderes.
00:07:13: also ich werde von mir nichts anderes mehr glauben.
00:07:16: Ich habe gelernt, dass mein Handeln keinen Unterschied macht.
00:07:20: Und das was dann passiert ist eigentlich echt faszinierend weil da ein Dritter Lehmung ein.
00:07:26: Und ich bin in diesem Glaubenssatz verhaftet selbst wenn sich die Rahmenbedingungen verändern.
00:07:31: Jetzt geht dieser Lehrer... Was er nicht geht?
00:07:33: Im Pension wechselt die Schule.
00:07:35: irgendwas ist nicht mehr da!
00:07:36: Ich bekomme einen neuen Lehrer.
00:07:39: Dieser Lehrer war es nichts von mir.
00:07:41: Für den bin ich unbeschriebenes Blatt.
00:07:44: Für den habe ich, wenn es in das österreichische Notensystem anschauen, mal per se alle Möglichkeiten zwischen eins und fünf.
00:07:51: Ich hab aber gelernt dass es völlig wurscht ist ob wir mich anstrengen oder nicht.
00:07:54: Es wird sowieso nicht funktionieren.
00:07:55: also strenge ich mich nicht mehr an weil sie ja eh egal ist weil ich jetzt gelernt habe es ist eh egal.
00:08:02: ich kanns nicht.
00:08:04: Warum ist das so wichtig?
00:08:05: Das ist deshalb so wichtig weil das funktioniert auf individueller Ebene funktioniert aber auch im Kollektiv.
00:08:11: Wir haben so eine kollektive erlernte Hilflosigkeit mit diesem ganzen Tsunami an Dingen, das ich eingangs schon erwähnt habe.
00:08:20: Haben wir so das Gefühl die Welt ist so komplex?
00:08:23: Ich hab eh überhaupt und so kein Boot!
00:08:26: Ich hab überhaupt keinen Einfluss auf das was passiert.
00:08:29: Das heißt was passiert?
00:08:31: Ich ziehe mich zurück.
00:08:33: Im schlimmsten Fall zynisch und ich erstarre also gehe in eine Passivität.
00:08:43: Das muss aber nicht so bleiben, ich kann aus dieser erlernten Hilflosigkeit gar nicht raus und zwar indem ich Selbstwirksamkeit erlebe.
00:08:54: Selbstwirksamkeit kann durch ganz kleine Dinge geschehen.
00:08:58: wenn ich erlebe dass das was sich tue Auswirkungen hat feststelle, dass wenn ich heute jemanden auf der Straße anlächle und diese Person lächelt zurück dann sehe direkt mein Verhalten hat irgendeine Auswirkung gehabt.
00:09:14: Und das ist diese Selbstwirksamkeit auch wieder von Martin Seligmann einfach ein Konzept des eher quasi so als Antwort auf die sehr lehnte Hilflosigkeit Ja, wie soll ich sagen, definiert hat.
00:09:31: Also das ist eine positive Psychologie und das heißt... Ich habe die Möglichkeit aus dem Auszubrechen!
00:09:38: Das war jetzt der zweite Beweis, wie sehr die Zukunftslust oder eben fehlende Zukunftslust uns beeinflusst?
00:09:44: Und das Dritte ist, Zukunftslos tatsächlich schützt unseren Körper Wenn ich die ganze Zeit in einer Schockstarre bin oder auch in einer dystopischen Geschichte verfangen bin, unser Gehirn und unser Immunsystem hört ja die ganzezeit mit.
00:10:01: Das hört die ganze zeit mit was wir über die Zukunft denken.
00:10:04: Und das haben wir wieder bei der Angst und das haben schon ein paar mal gehabt.
00:10:06: diese Angst, die löst Stress aus und Stress.
00:10:10: Ich glaube das haben jetzt echt schon ganz oft gehört macht uns krank.
00:10:17: Also Zukunftslust und Freude vor Freude ist eigentlich als biologischer Sicht Medizin.
00:10:25: Wenn ich Lust auf die Zukunft habe, wenn ich Zukunftsfreude empfinde dann Schüttet mein Körper oder belohnt mich mein Körper, kann man sagen mit dem ganzen Cocktail.
00:10:36: Ein Botenstoffcocktail, ein Glückshormoncocktail vielleicht sogar das ist Dopamine, das sind Endorphine, das ist Oxytocin.
00:10:44: also das kann man sich vorstellen dass es wirklich dieser hübsche Cocktail mit einem Schirmchen drauf der den wir alle irgendwie verbinden mit einem schönen Gefühl und etwas Schönem und dieser Cocktail sorgt dafür dass in unserem Körper einfach unsere Abwehrkräfte werden gestärkt.
00:10:59: Es geht uns an gut.
00:11:01: Und wenn unsere Abwehrkräfte gestärkt sind, es uns gut geht dann sind auch Entzündungswerte in der Regel ein bisschen niedriger.
00:11:07: Das heißt das hat ja auch tatsächlich medizinische Gründe warum zukunftslos der Gutes Konzept ist.
00:11:16: und wenn man nach einem Trend irgendwie auch aufgreifen wollen weil es sprechen sehr viele Menschen über Longevity Und dann reden wir doch auch einmal ganz kurz drüber, Long Javity.
00:11:29: Man weiß mittlerweile dass Menschen die zuversichtlich sind und die Selbstwirksamkeit auch spüren und die gestaltungsorientiert sind – die haben ein bisschen eine höhere Lebenserwartung.
00:11:42: Also wenn ich mich für Long Javier interessieren würde dann wäre es wahrscheinlich der Aspekt, dass ich Spaß und Freude an der Zukunft habe.
00:11:57: Und ich glaube das finde ich cool!
00:11:59: Also langsam wird die Perse interessiert mir nicht aber mit Spaß und freude älter zu werden, da ist es total interessiert mich und das finde so ein super gutes Konzept.
00:12:09: Das ging jetzt alles super.
00:12:11: Wir sind hilflos, gehen wir doch in die Selbstwirksamkeit und dann lösen wir das alles wieder auf und dann haben wir alles super gute Effekte und alles passt wieder.
00:12:20: So einfach ist es nicht!
00:12:21: Also Zukunftslust ist jetzt nicht einfach vor allem wenn ich sehr lange schon in einer Situation bin wo ich überhaupt die Zukunft gar nicht mehr positiv sehen kann dann werde ich das nicht mit dem einzigen Gedanken jetzt plötzlich neu entscheiden können.
00:12:38: Das ist schon Arbeit!
00:12:40: Ich glaube, es ist heute Arbeit mich immer wieder daran zu erinnern und auch die Lust zu lernen an der Utopie, an dem was sein könnte – und zwar an dem, was gut sein könnte.
00:12:53: Und das erfordert Mut.
00:12:58: Mit diesem Wissen, dass das nicht einfach ist und dass das Arbeit ist.
00:13:03: Und dass wir diese Entscheidung jeden Tag aufs Neue treffen müssen, möchte ich auch diese Folge halt abschließen.
00:13:13: Ich hoffe wirklich, dass wir an den Long Run alle wieder zu dieser Situation kommen, wo man das Gefühl haben, Moment!
00:13:21: Ich bin nicht ausgeliefert.
00:13:23: Moment ich kann etwas verändern und gestalten.
00:13:26: Ich kann es im Kleinen machen gut sein und ich kann meine Zukunft positiv weitergestalten.
00:13:34: Und in diesem Sinne, wenn euch das Konzept Neugier und Zukunftslos des Ministerium interessiert dann schaut es euch gerne die Webseite an!
00:13:41: Das ist wirklich eine sehr tolle Initiative und vor allem trifft sehr viele gleichgesinnte Menschen wie man selbst an dieser Zukunftslust auch arbeiten möchte.
00:13:52: Da muss man es nicht alleine tun, das hilft ungemein.
00:13:55: Ich wünsche euch Einfach einen schönen Tag.
00:14:00: Ich wünsche euch eine schöne Woche, eine gute Zeit und viel Spaß mit eurer Zukunft!
00:14:07: Also ich freue mich auf meine Zukunft weil was?
00:14:09: nächste Woche komme ich mit einer neuen Folge aber nicht nur das.
00:14:13: Ich bemühe mich sehr und ich glaube am Ende schaffen wir es gemeinsam dass wir die Welt ein Stück besser machen können.
00:14:20: und in diesem Sinne habt ihr's gut und wir hören uns sehen uns nächste Woche.
00:14:45: Deine Podcastagentur.
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