JOMO – The Joy of Missing Out - Folge 24
Shownotes
Der Sommer klingt langsam aus, die Alltagstretmühle nimmt wieder Fahrt auf und wir merken oft nicht nur, dass wir müde sind, sondern komplett reizüberflutet. Ob Push-Nachrichten, dauernde E-Mail-Schleifen oder Schlagzeilen im Minutentakt: Wir leben in Zeiten von Infobesity (Informations-Adipositas). Unser Gehirn ist für diese schiere Masse an Dauerreizen schlichtweg nicht gebaut und reagiert darauf mit Dauerstress.
In dieser Solo-Folge von Zorn & Zuversicht tauche ich, Host Christa Kloibhofer-Krampl, in die Psychologie, Soziologie und Neurowissenschaft hinter dem Begriff JOMO (Joy of Missing Out) ein. Ich erklärt, warum das bewusste Weglassen kein egoistischer Rückzug ist, sondern das wissenschaftlich fundierte Zurückerobern unserer eigenen Autonomie. Eine Folge über Konsumdruck, die Erschöpfung in der eigenen Wohlfühl-Bubble und die Frage, warum nur ausgeruhte Köpfe unsere Demokratie schützen können.
In dieser Folge erfährst du:
Die Wissenschaft hinter JOMO: Warum der Begriff vom US-Tech-Pionier Anil Dash geprägt wurde und wie er sich im Rahmen der Selbstdeterminationstheorie (Deci & Ryan) als aktiver Befreiungsschlag gegen den dauerhaften FOMO-Modus unseres Angstzentrums (Amygdala) erweist.
Das Default Mode Network (Ruhezustandsnetzwerk): Was neurowissenschaftlich im Gehirn passiert, wenn wir den Reizstrom stoppen – und warum echte Kreativität und Erholung erst beim Weglassen entstehen.
Infobesity & die Industrie hinter dem Unbehagen: Wie Marketing, Anti-Aging und Wellness-Märkte Billionen damit verdienen, uns ein Gefühl des Mangelns einzureden, und warum echtes Wohlbefinden nicht käuflich ist.
Demokratische Resilienz: Warum dauererschöpfte Bürger:innen anfälliger für Apathie und Desinformation werden – und weshalb JOMO ein politischer Akt zur Erhaltung unserer Handlungsfähigkeit ist.
Active Coping vs. Passive Avoidance: Die feine Linie zwischen dem gesunden, bewussten Setzen von Grenzen und dem bloßen „Vogel-Strauß-Prinzip“.
Teile deine Gedanken zum Thema JOMO und deine Erfahrungen mit digitaler Pause gerne in den Kommentaren auf Instagram!
Shownotes
- Kontakt: podcast@next-incubator.com
- Zusatz-Content zur aktuellen Folge
- Folge uns auf Instagram
- Next-Incubator: Mehr über den next-incubator findest du auf next-incubator.com
Links & Ressourcen zur Folge:
- Begriffsursprung JOMO: Dash, Anil (2012): Juicy Open Sourcing / JOMO Essay
- Selbstdeterminationstheorie (SDT): Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2000): The "What" and "Why" of Goal Pursuits: Human Needs and the Self-Determination of Behavior. Center for Self-Determination Theory
- Neurowissenschaft & Default Mode Network: Raichle, M. E. (2015): The Brain's Default Mode Network. Annual Review of Neuroscience.
- Soziologie der Beschleunigung: Rosa, Hartmut (2005/2013): Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne. Suhrkamp Verlag.
- Infobesity & Information Overload: Holbrook, M. B. (2003) & American Psychological Association (APA) Stress in America Report.
- Politische Psychologie & News Avoidance: Reuters Institute Digital News Report
- Podcast-Empfehlung im Kontext Zugehörigkeit: Hör-Tipp zu den Grundbedürfnissen: Die Folgen mit Anthropologin Bettina Ludwig.
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).
Transkript anzeigen
00:00:12: Aber heute bin ich uncool.
00:00:15: Ich verzichte auf Botox, graue Haare interessieren mich nicht mehr und ich sage Partys ab!
00:00:21: Und mit dieser Ankündigung diesem Versprechen oder sucht's euch aus was es ist begrüße ich euch zu einer hoffentlich großen Portion Jomo, einer grossen Portion Joy of Missing Art.
00:00:32: Mein Name ist Christa Klauphofer-Krampel, ich bin der die Host dieses Podcasts zur Anunzufersicht.
00:00:39: Warum möchte ich über Jomo sprechen?
00:00:42: Weil, ich bin selber ein bisschen weltmöde.
00:00:45: Ich bin ein bisschen müde von allen Dingen die so rundherum passieren.
00:00:48: Ich Bin ein Bisschen Müde Von der ganzen Information Die wir So bekommen Ein bissel Möde Von Den Dingen Für Die Wir Uns Interessieren Sollten Dinge Die Wir Machen.
00:00:57: Sollte und Eigentlich würde ich gern meine Autonomie wieder zurück mir Zurückholen.
00:01:04: die autonomie das ist selbst entscheidend was sie tun Und Was ich nicht.
00:01:09: Für alle, ich kann mir mal vorstellen es gibt kaum mehr Menschen die nicht in den sozialen Medien sind und alle die in den socialen Medien sein.
00:01:15: Sind sicher schon einmal über dem Begriff FOMO gestolpert also the fear of missing out.
00:01:21: so ein super erfolgreicher Hashtag auch und das ist so ein bisschen.
00:01:24: die Angst dass irgendwas versäumen könnt wird auch sehr oft als etwas Ja, eigentlich lifestylig-positives dargestellt.
00:01:32: Das ist so... Ich muss da jetzt noch schnell hin!
00:01:35: Ich muss das noch schnell machen.
00:01:37: Ich habe wahnsinnig viel Energie und ich schaffe wahnsinnige Gefühl weil es könnte ja was passieren und ich versäum's.
00:01:44: Große Tragödie.
00:01:46: Und ich möchte mich aber genau mit dem Gegenteil beschäftigen nämlich mit The Joy of Missing Out.
00:01:55: einen sehr geilen Satz gelesen zum FOMO, der leider nicht von mir ist.
00:02:00: Den ich einfach in meinem Sparing mit der KI ist er irgendwann einmal aufgetaucht und die hoffe ich verletzt als keine Urheuer überrechte weil es nicht war wie er tatsächlich gesagt hat.
00:02:09: wenn ihn die KI so zusammenbracht hat finde ich ihn sehr cool.
00:02:12: Und zwar FOMo ist der teuerste und anstrengendste Irrtum unserer Zeit.
00:02:16: wer nicht lernt Dinge bewusst zu verbassen wird sein Leben lang nur fremde Erwartungen abarbeiten.
00:02:22: und genau das möchte ich nicht mehr.
00:02:25: Ich habe in der ganzen Recherche einen anderen Begriff entdeckt, den ich einfach wahnsinnig gut finde.
00:02:33: Und zwar ist das der Begriff Infobisity.
00:02:36: Das sind Zusammengesetzer Information und Obesity also Informations-Adi Positas.
00:02:43: Wenn wir die medizinische Begründungen anschauen zu ADI Positas dann ... war es immer okay, schwerartig böse Menschen haben einfach auch Folgen.
00:02:54: Da geht's nicht nur um Optik sondern da gehts um ein Herzkreislaufsystem, da geht's um Gelenke und alles Mögliche.
00:03:02: Und bei Infobisity ist das im Grunde das Gleiche dieser permanente... Es ist einfach zu viel da!
00:03:08: Es ist zu viel Information da.
00:03:10: Es sind so viele Daten, Reize da und diese permanente Reizüberflutung macht einfach was mit uns.
00:03:16: Die hat kognitive Folgen, die hat soziale Folgen oder psychische Folgen... Nicht so lange her habe ich auf ORF auch ein Studie gelesen, dass zum Beispiel Kinder, die sehr viel in den sozialen Medien sind, schlechter in der Schule sind.
00:03:29: Ich habe mich jetzt nicht sonderlich intensiv damit auseinandergesetzt aber ich könnte mir vorstellen das diese viele Reizüberflutung einfach unser Gehirn auch ein bisschen lehmt.
00:03:39: und genau das würde ich mal ganz gerne ein bissel anschauen weil es gibt Jomo ist kein Lifestyle Trend.
00:03:45: Jomo dahinter gibt's einfach Fakten!
00:03:49: Also das ist nichts, dass jemand irgendwann einmal erfunden hat und gesagt hat ja klingt ganz lustig.
00:03:53: Das ist so das Gegenteil.
00:03:56: Und stricken wir uns jetzt irgendeine Rechtfertigung dafür, dass wir halt auf Kabate mehr gehen?
00:04:01: Eigentlich gibt es den Begriff schon seit ich glaube im Jahr zwölf.
00:04:05: Er ist geprägt von Anil Tash.
00:04:10: Was ich ganz cool finde ist, ich arbeite ja in einer Innovationsabteilung und natürlich in eine Innovations-Abteilung kommt es um Silicon Valley und um Tech Bros.
00:04:19: und so net herum – die stehen ja eigentlich nicht für Jomo!
00:04:23: Aber Anil Dash… kommt genau aus dieser Ecke.
00:04:27: Das ist ein Tech-Bionier schon sehr lange für Menschen, die sich einfach in der Entwickler Szene auskennen – die kennen Glitch wahrscheinlich als eine Entwicklerplattform.
00:04:36: Er war einer der CEOs oder ist einer der CEO's und das weiß ich jetzt gar nicht so ganz genau.
00:04:40: Also er ist ganz tief drinnen in dieser Community, wo es einfach Digitalisierung, permanente Verfügbarkeit, sehr viele Daten, sehr viel Information.
00:04:49: Und er ist zwölf Vater geworden und hat sie einen Monat Auszeit genommen.
00:04:54: Ein Monat ohne soziale Medien, ein Monat, ohne Zugang – also eine komplette Deckpause eigentlich!
00:05:02: Er ist nach diesem Monat zurückgekommen und hat gesehen, er hat zwar echt viel versäumt, er hatte viele Headlines versäumn, der hatte viele Trends auch versäummt die so aufgepoppt sind wie da weg waren aber festgestellt Es geht ihm richtig gut damit.
00:05:16: Also da war kein Schmerz, keine Verlust, keine Sorge, kein Abgehängt sein sondern ganz im Gegenteil es geht ihm gut damit dass er einfach gar nicht alles war und das net zu hundert Prozent verfügbar ist.
00:05:31: Und er hat damals einen Blogbeitrag mit dem Titel geschrieben Juicy Open Sourcing.
00:05:35: und das ist so das worauf man sich heute ein bisschen bezieht wenn man über Jomo spricht und seine Kernaussage ist.
00:05:41: Und das finde ich ganz, ganz wichtig!
00:05:44: Er sagt nicht, Jomo ist es... Ich nehm mich aus der Welt raus und bin überhaupt nicht mehr verfügbar und ich bin auch nicht mehr available, ich bin nicht mehr, er interessiert mir nichts mehr sondern es ist das aktive Genießen dagegen.
00:06:00: Das finde ich super cool.
00:06:01: und da kommen wir auch auf diese Autonomie, die ganz zu Beginn schon einmal kurz angesprochen habe.
00:06:08: Diese Autonomien ist eins von drei menschlichen Grundbedürfnissen das gibt.
00:06:13: Diese autonomie kommt aus der Selbstdeterminationstheorie.
00:06:16: Da gibt es eben diese drei Bedürfnisse – Autonomies, das ist soziale Zugehörigkeit, soziale Eingebundenheit.
00:06:23: Da gibts übrigens die Bettina Ludwig in Österreich, die kann wahnsinnig viel darüber erzählen wie wichtig das ist.
00:06:29: und dann gibt es das Thema der Kompetenz.
00:06:31: Und diese drei Dinge, die sollten erfüllt sein, dann sind wir jetzt unseres Mensch gut!
00:06:38: Dann kann man sagen, dann passt für uns alles.
00:06:43: Wenn wir jetzt in einem System sind, wo zum Beispiel ein Algorithmus bestimmt was wir sehen.
00:06:48: Was wir konsumieren wie wir handeln, wie wir agieren oder auch Schönheitsideale.
00:06:54: Das trifft vor allem uns Frauen ganz oft.
00:06:57: Oder gesellschaftliche Rollenbilder dann wird unser Autonomiebedürfnis verletzt ist irgendwie ganz klar, wenn ich die ganze Zeit höre was sich sein soll und ich möchte das auch erfüllen dann habe ich selber nicht entschieden.
00:07:10: Und dann bin ich fremd bestimmt!
00:07:11: Und diese fremde Bestimmung macht uns einfach... ...nettglücklich weil wir sie nicht erfüllen können in Wirklichkeit.
00:07:20: Wir haben dauernd das Gefühl etwas zu verpassen, es reicht nicht was wir machen und damit steuern wir einfach unser Angstzentrum im Gehirn an.
00:07:30: Und wenn unser Angstcentrum im gehirn angesteuert ist dann wird Cortisol ausgeschüttert und unser Körper befindet sich im Dauerstress und in Alarmbereitschaft und das geht uns nicht gut.
00:07:41: Aber durchbrechen.
00:07:42: Wir müssen das nicht, also ich muss mit dem nicht aussetzen.
00:07:44: Ich muss nicht nur weil gutes Beispiel aktuell mein Feed auf Instagram ist voll mit Protein, Protein und Nommeprotein.
00:07:52: Weil du bist jetzt in deinem Alter, du brauchst Protein.
00:07:54: Du musst Protein nehmen damit du irgendwie deine Muskelkraft erhöhen kannst und sowieso überhaupt vielleicht.
00:08:00: das Abnehmen geht dann auch leichter.
00:08:01: Also es ist das allerwichtigste.
00:08:06: Wenn ich das die ganze Zeit gehört bekomme und ich möchte dem auch irgendwie entsprechen, wird man aber nicht gelingen.
00:08:14: Es wird mir nie zu hundert Prozent gelingen beziehungsweise muss ich mich permanent daran erinnern was ich da mache Und ich kann ausbrechen indem ich mich dafür entscheide Dinge auszulassen.
00:08:27: ganz bewusst Das ist dieses Joy of missing out.
00:08:30: Ich entscheide ganz bewusst... das mache ich jetzt nicht.
00:08:34: Ihr könnt's reden über Protein, weil wir schon vorher darüber gesprochen haben.
00:08:38: So viel ihr wollt?
00:08:39: Ich mach so wie es immer gemacht habe und das war okay!
00:08:42: Und es hat völlig gereicht.
00:08:48: Das heißt ich entscheide was ich tue und was ich auch konsumieren möchte und nicht irgendeiner Algorithmus oder irgender Trend.
00:08:59: Jetzt klingt das natürliche Sprechen über Protein und ich habe ganz zu Beginn schon gesprochen, über Botox oder Haarfarbe.
00:09:06: Dann muss man da über das Thema Konsum sprechen, über das thema Trends sprechen und man muss darüber sprechen wie fühlt er eigentlich von außen an uns herangetragen wird?
00:09:16: Was wir tun sollten ist die eine Geschichte!
00:09:20: Die andere Geschichte ist aber auch und ich glaube, dass das voll wichtig ist.
00:09:24: Es geht nämlich auch... Und da mache jetzt vielleicht einen großen Spagat.
00:09:28: Das mag sein!
00:09:29: Es geht um eine demokratische Resilienz weil dieser permanente Informationsoverload erschöpft uns.
00:09:37: Der macht uns müde, der macht uns Angst.
00:09:41: Und es ist egal ob ich erschöpt bin, weil jetzt Achtzig Reels zum Thema Sagen wir wieder beim Protein geschaut habe oder ob es irgendeiner gesellschaftspolitisches Thema ist.
00:09:52: Es macht mich einfach erschöpft und erschöpf die Bürger und Bürgerinnen, die sind einfach gefährlich im Sinne von.
00:10:04: ich bin müde.
00:10:06: Ich neige zu Zynismus aber werde ein bisschen apathisch weil er erschöpt und müde Das heißt und ich bin auch viel anfälliger für diese Information.
00:10:17: Wir alle kennen die Situation, wo wir dann so ein bisschen weiter scrollen und dann kommt nach meinem Protein Reel, kommt noch ein Protein-Reel und das wird halt von jemandem kommuniziert der gleichzeitig auch sagt klassisches Rollenbild ist wieder supergeil und so ganz langsam kommt die Informationen in mein Leben, die vielleicht wenn ich die Ressourcen hätte um drüber nachzudenken, vielleicht gar nicht so... für mich jetzt das Relevant finden würde.
00:10:46: Und ich glaube, für uns ist es einfach wichtig zu entscheiden was nehme ich?
00:10:53: Was nehme ich nicht?
00:10:55: Welchen Dingen setze ich mir aus?
00:10:56: Welche Dinge setze sie mir einfach nicht aus?
00:10:58: Das heißt jetzt nicht!
00:11:00: Also Jomo ist keine Vogelstraustrategie.
00:11:03: also das heißt nicht dass ich mit zurückziehe und komplett aus einem gesellschaftlichen Leben zurückziehen.
00:11:09: Und es geht alles nur mehr um mich und alles andere, ist man wurscht sondern es ist ein Aktiv-Coping.
00:11:15: das heißt ich... Es ist ein aktives und bewusstes Grenzen setzen Und ich glaube, das ist wichtig für uns alle.
00:11:22: und wir sind jetzt gerade ... Der Sommer klingt grad so ein bisschen aus.
00:11:26: Ich weiß, für viele Menschen ist der Sommer eine Phase, wo wir alle ein bissel runterkommen weil wir haben Urlaub, wir fahren vielleicht ein paar Tage weg Es ist alles manchmal nicht ganz so stressig.
00:11:40: Bevor wir jetzt in den Herbst starten, glaub ich, ist es einfach für uns total cool wenn man uns so ein bisel Gedanken drüber machen.
00:11:49: Was mache ich mit, was mache ich nicht mit?
00:11:52: Welche Zeit nehme ich mir für mich selbst?
00:11:55: Welchen Dingen gebe ich welchem Raum?
00:11:58: und damit schließe ich ab.
00:12:01: Und ich schließ ab mit einem Aufruf zur Mut zurück.
00:12:06: Lass mal doch uns ein bisschen atmen!
00:12:07: Lassen wir uns ein bissel Zeit auch Dinge bewusst auszusuchen, was wir machen und was wir nicht machen.
00:12:12: nehmen uns dafür aber dort wirklich Zeit beschäftigen uns mit Themen wirklich, die für uns interessant und relevant sind.
00:12:21: Aber ich muss nicht jeden Trend mitmachen!
00:12:25: Und in diesem Sinne wünsche ich euch wie zu Beginn eine Riesenportion Joy of Missing Out, ein Riesen-Portion Jomo.
00:12:31: Kommt gut in den Tag, habt so schöne Zeit und ich freue mich auf nächste Woche wenn wir uns wieder hören und wieder sehen.
Neuer Kommentar