KI im Kreuzverhör: Was arbeitet mein Kind in der Zukunft? - Folge 14

Shownotes

„Mama, was werde ich eigentlich einmal arbeiten?“ Wenn ein elfjähriges Kind diese Frage im Jahr 2026 stellt, greifen die alten Antworten nicht mehr. Das klassische Versprechen „Lerne etwas Solides, dann hast du einen sicheren Job“ ist hinfällig. Mein Sohn sagt heute bereits, er will etwas machen, bei dem ihn die KI nicht ersetzen kann. In dieser Folge von Zorn & Zuversicht teile ich, Christa Kloibhofer-Krampl, ein zutiefst persönliches und gleichzeitig wissenschaftlich fundiertes Zukunftsnarrativ für die nächste Generation.

Aus meiner Perspektive als Mutter und meiner beruflichen Erfahrung in der Innovationsabteilung des Next-Incubators versuche ich mit dystopischen Zukunftsszenarien aufzuräumen. Stattdessen zeichne ich das Bild einer non-linearen, dynamischen Arbeitswelt im Jahr 2050. Eine Welt, in der Empathie, Kreativität, Zusammenarbeit und die Fähigkeit, komplexe, reale Probleme gemeinschaftlich zu lösen nicht nur wichtiger werden sondern unseren beruflichen Alltag prägen werden.

In dieser Folge erfährst du:

  • Das Ende der Monobiografie: Warum der starre „Eisblock“ einer lebenslangen Festanstellung schmilzt und durch das Konzept des Liquid Work (fluides, projektbasiertes Arbeiten) ersetzt wird.

  • Der Human Spark im KI-Zeitalter: Warum künstliche Intelligenz uns nicht die Zukunft wegnimmt, sondern uns Raum für unsere unersetzbaren menschlichen Kernkompetenzen (Human Skills) schenkt.

  • Die Restoration Economy: Warum die Zukunftsberufe in der Reparatur und im Wiederaufbau unserer sozialen Systeme und geschädigten Ökosysteme liegen (Stichwort: Kreislaufwirtschaft).

  • Elastisch statt gedrillt: Warum das aktuelle Bildungssystem Fächergrenzen aufbrechen muss, um Kinder resilient für eine sich ständig verändernde Welt zu machen.

  • Ein optimistisches Narrativ: Wie wir unseren Kindern die Angst vor morgen nehmen und ihnen das Vertrauen schenken, die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Eine Folge voller Zuversicht, die zeigt, dass die Erzählung für die Jugend von heute keine düstere sein muss – wir müssen nur heute beginnen, das richtige Fundament zu legen.

Dein Impuls für diese Woche:

Ich lade dich ein: Setze dich in dieser Woche mit einem jungen Menschen in deinem Umfeld (deinem Kind, Nichte, Neffe oder Enkelkind) zusammen. Frage sie oder ihn nicht: „Was willst du später mal werden?“, sondern frage: „Welches Problem auf dieser Welt würdest du gerne lösen und was brauchst du dafür?“ Lass uns anfangen, den Fokus weg von starren Berufsbezeichnungen hin zu echter Gestaltungskraft und Sinnorientierung zu lenken!

Links & Ressourcen zur Folge:

Die im Hintergrund der Folge genutzten und evidenzbasierten Studien internationaler Institutionen findest du hier: World Economic Forum (WEF) – Future of Jobs Report:

  • Daten und Analysen zum Wandel von Routineaufgaben hin zu analytischem und empathiegestütztem Denken. Link zum Report (weforum.org)

  • OECD – Job Quality Framework: Zeigt die massive Verschiebung der Prioritäten junger Arbeitnehmer:innen hin zu Sinnorientierung, Nachhaltigkeit und mentaler Gesundheit. Link zur OECD-Plattform (oecd.org)

  • Internationale Arbeitsorganisation (ILO): Prognosen und Berichte zum boomenden Arbeitsmarkt der Green Transition und nachhaltigen Wirtschaftsformen. Link zur ILO-Website (ilo.org)

  • Mehr über unsere Arbeit im Innovationsbereich: Next-Incubator Graz

Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).

Transkript anzeigen

00:00:12: Ein elfjähriger fragt nach der Zukunft.

00:00:16: Herzlich Willkommen zu Zuhören und Zuversicht.

00:00:17: Und herzlich willkommen vor allem auch an jene, die vielleicht letzte Woche schon zugehört haben – da habe ich über das Thema New Work gesprochen!

00:00:25: Für alle, die nicht dabei waren….

00:00:27: Ich hab versucht ein positives Zukunftsbild zu zeichnen über wie schaut unsere Arbeitswelt aus?

00:00:32: — «Zwanzig Fünfzig» — und hab versucht mich auf sehr positive Dinge zu konzentrieren und vor allem auf das menschliche in unserer Tätigkeit.

00:00:42: Mein Name ist Christa Klauphofer-Grampel.

00:00:45: Warum glaube ich, dass ich über dieses Thema was sagen kann?

00:00:48: Ich glaube, ich kann aus zwei Gründen etwas sagen.

00:00:50: zum einen.

00:00:51: Ich arbeite in einer Innovationsabteilung.

00:00:53: Das heißt, ich betätige mich beruflich einfach auch beschäftige mich mit Trends.

00:01:00: und das Zweite ist... ...ich bin Mutter!

00:01:03: Ich habe ein Kind des elf Jahre alt ist.

00:01:07: Mich interessiert nicht nur mich, sondern auch mein Kind interessiert die Frage.

00:01:12: Wie wird mein Zukunft einmal sein?

00:01:14: Ich möchte gar nicht über die Zukunft sprechen zu ganz generell, weil das ist ja ein unglaublich großes Feld, sondern wir reden darüber was wird denn mein Kind im Jahr zweizig-fünfziger Mal arbeiten.

00:01:26: Es werden Dinge sein, die notwendig sind und es werden Skills und Kompetenzen sein, dass sie notwendig werden.

00:01:32: Und warum beschäftigt man sich mit dem?

00:01:33: Also ich zerbreche mir schon recht lange den Kopf drüber Wie ich in diesem Alter war oder auch ... Teenager war, gab es so eine Erzählung über was soll ich denn lernen?

00:01:44: Was soll ich dann machen?

00:01:45: Was sind die guten Jobs?

00:01:47: Lernen was solides.

00:01:48: Dann wirst du einen sicheren Job haben.

00:01:50: Wenn's in der Schule gut wars, bist du studierend gegangen am besten BWL oder JOS.

00:01:57: Wenns wirklich sehr gut warst.

00:01:58: Oder wenn's vielleicht auch deine Eltern schon waren und bist Orts- oder Ärztin geworden.

00:02:02: Und das waren so Berufsbilder.

00:02:05: Da hast du gewusst, wenn du das machst... Das ist eine sichere Bank.

00:02:09: Damit werde ich einen guten Job haben, damit werde ich auch einmal gut verdienen!

00:02:13: Jetzt ziehen wir in einer Welt die sich gerade sehr verändert und das sage ich immer wieder dazu – Wir haben große globale Herausforderungen, wir haben große Kriege, die vor unserer Haustür stattfinden.

00:02:28: Wir haben grosse Kriegen, die einfach in unsere globalisierten Welt unser Wirtschaftssystem ganz massiv unter Druck setzen.

00:02:37: Und da sind wir sehr tief drinnen.

00:02:39: Das ist zwar manchmal vergessen wir das vielleicht, weil andere Dinge gerade so brennen dafür uns an aber wir haben eine sehr große Klimakrise

00:02:47: d.h.,

00:02:48: da werden ganz viele Dinge auch noch auf uns zukommen von denen wir jetzt noch nicht wirklich wissen was das sein wird.

00:02:55: Natürlich es wird heißer werden aber es wird auch noch andere Dinge geben die im Zuge dessen einfach kommen.

00:03:01: D.h.. Wenn ich mir das Ganze anschaue und überleg, so was ist denn jetzt die Erzählung, die in meinem Kind sagt?

00:03:10: Natürlich.

00:03:10: Was wird der gefragt auch in der Familie?

00:03:12: Du sag mal, was wirst du noch einmal wehren wenn du groß bist?

00:03:16: Ja gute Frage!

00:03:17: Was will ich werden und was kann nicht werden?

00:03:19: Was sind Berufsbilder auf die einfach auch neidvoll hinschauen sagt?

00:03:25: Dann möchte ich mich hin entwickeln weil glaub dann, wenn ich das gemacht habe, dann hab' ich's geschafft Und ich für mich habe diese Erzählung gerade nicht.

00:03:34: Aber was ich jetzt gemacht habe, ist auch im Nachgang zur Folge von der letzten Woche, wo es um das Thema New Work und Post-Work gegangen ist.

00:03:42: Ich hab mir mit der KI hingesetzt.

00:03:45: Kann ja nicht nur darüber reden wie wichtig die KI für uns ist und dass wir diese human AI Symbiose haben sondern Events sind natürlich auch an.

00:03:53: und was hab ich gemacht?

00:03:53: Ich hab da KI Rollen gegeben unterschiedliche Rollen.

00:03:56: Die eine Rolle war du bist eine Trendexpertin Und du beschäftigst dich damit, welche Trends jetzt aktuell sind und wie sich die weiterentwickeln.

00:04:07: Dann gab es eine Ökonomien, die sie einfach anschaut, wie verändert sich Wirtschaft?

00:04:13: Wie schaut sie jetzt aus, wie verändert sich

00:04:15: Wirtschaft?".

00:04:15: Dann habe ich noch eine Rolle, eines Soziologinnen und Soziologen definiert – weiß ich gar nicht mehr ob das männlich oder weiblich war, ich spürte keine Rolle!

00:04:23: Und dann habe ich ein elfjähriges Kind, eine Rolle dort definiert.

00:04:28: Dann habe ich die miteinander sprechen lassen und dann haben wir die einen Interview führen lassen.

00:04:33: Was würdest du mir empfehlen?

00:04:36: Was soll ich jetzt lernen?

00:04:38: Was glaubt ihr als Experten-Expertinnen?

00:04:42: was wird wichtig?

00:04:43: Und was ist wichtig?

00:04:44: Ich hab dieses elfjährige Kind auch fragen lassen... Joa!

00:04:49: Wie hast dieser Beruf jetzt?

00:04:50: Wenn wir reden über Liquid Work, sind bei meinem Berufsbezeichnung irgendwann einmal.

00:04:55: Und ich finde es voll cool!

00:04:58: Ich find's voll cool, weil das was da rausgekommen ist, ist etwas, was ich total gern meinem Kind sagen kann.

00:05:04: Was ich ihm sagen möchte und sagen kann und ich nicht diese Erzählung verwenden muss dieses, ich weiß eigentlich nicht und ich glaube es wird eh alles schlimmer sondern ... Das verbindet Restaurierung, aber wir restaurieren jetzt nicht eine alte Kirche sondern Ökosysteme.

00:05:27: Ein Moa das vielleicht trocken gelegt wurde, dass wir wieder bewässern müssen oder ein Riff das zerstört wurde und verbindet es mit dem ökonomischen, nämlich den wirtschaftlichen.

00:05:43: Ist doch super, oder?

00:05:44: Ich kann was machen.

00:05:45: Jetzt in dem Fall von meinem Sohn ist er ein Super-Zahlenkind der liebt Mathematik – das ist doch eine tolle Geschichte,

00:05:52: oder?!

00:05:53: Du kannst dein Zahlenwissen verbinden mit etwas, was wahnsinnig viel Sinn macht.

00:05:57: Nämlich wir bauen es wieder auf und können was tun finde ich super!

00:06:02: Eine zweite Berufsbezeichnung die dann kommen ist und das ist jetzt auch nicht die kennen wir sicher, das ist dieses... naja Psychologen ist doch super.

00:06:12: Jetzt können wir sagen, naja gut das kennen wir eh schon.

00:06:15: Mentaler Gesundheit ist sehr angenehm.

00:06:17: Also haben wir ein großes Defizit momentan.

00:06:20: Da haben wir sehr große Felder die wir angehen müssen.

00:06:24: aber was ich sehr spannend finde ist wie wird sich auch die Psychologie verändern?

00:06:31: Es wird auch zwanzig fünfzig nicht so sein dass es nur Mensch oder Maschine gibt sondern es wird der Zusammenschluss von beiden sein.

00:06:39: und dann Kann doch deine Aufgabe, das Psychologe zum Beispiel sein dieses Zusammenarbeiten von Mensch und Maschine möglich zu machen.

00:06:48: Und die Rahmenbedingungen auch zu schaffen dass es gut funktionieren kann und dass wir über das Werte eine Rolle spielen.

00:06:58: also finde ich mega schön!

00:07:00: Ich habe in der letzten Woche schon darüber gesprochen, dass so dieser Human Spark das menschliche einfach ein Wert wieder gewinnt.

00:07:09: Und wenn ich jetzt mit meinem Sohn spreche über Jahr zwanzigfünfzig was kannst du sein?

00:07:16: Dann redet man doch einmal über Empathie.

00:07:19: Reden wir einmal drüber welchen Beruf könntest Du denn haben wo Empathied der zentrale Wert ist?

00:07:27: Vielleicht wirst du auch Resilienzcoach, vielleicht wirst Konfliktmoderatorin für alle jungen Frauen und Mädchen die zuhören.

00:07:37: Eben in dem Feld wo es wieder um den ökologischen Aufbau geht.

00:07:42: also für mich und das sind jetzt nur ein paar Beispiele da gab's ganz viele Beispiele aber für mich die Essenz ist einfach da Wir sind nicht lost.

00:07:52: Also wir sind in keiner Situation, wo wir jetzt auf einmal nicht mehr wissen wie es weitergehen kann sondern und für mich ganz schön ist einfach auch dieser Fokus-Shift wieder auf das menschliche, die Gefühlverebene, auf die Empathie.

00:08:09: Empathia.

00:08:11: Manchmal hat das Gefühl auch fast ein bisschen belächelt, weil es ist halt keine harte Währung.

00:08:16: Aber wenn ich mir das so durch überlege, dann wird Empathie wieder zu einer Hartenwährung und das finde ich unglaublich schön!

00:08:23: Und... Ich möchte ja mit meinem Kind nicht nur darüber reden was er einmal sein kann werden, kann beruflich machen wird sondern ich möchte ja auch mit meinem kind nicht nur darüber reden, sondern ich bin ja in einer Erziehungsfunktion.

00:08:39: Das heißt was sind Dinge von denen ich glaube dass wir auch in eine Erziehung und auch in einer Ausbildung sehr viel mehr wert legen sollten müssen?

00:08:49: Und auch das ist etwas die sich sehr schön find.

00:08:52: Wir reden nämlich von dieser Prägung von Human Skills.

00:08:55: Das heißt von Menschlichkeit, soziale und emotionale Intelligenz.

00:08:58: wie tun wir miteinander?

00:09:00: Das finde ich so unglaublich wichtig!

00:09:03: Und ich überlege mir auch jetzt jedes Mal bevor er dreimal sagt komm jetzt machen wir diese blöden Vokabeln und jetzt lernen wir es noch einmal.

00:09:13: Reicht's nicht wenns halt einfach reicht am Ende des Tages Wir machen was anderes und verbringen vielleicht eine gute Zeit miteinander.

00:09:22: Und wir haben am Abend das Gefühl, wir gehen ins Bett und haben uns etwas Gutes an.

00:09:26: Ich finde es super, super schönen Gedanken!

00:09:34: Was ich auch für mich sehr wichtig mitnehme, als Mutter ist man natürlich und das kennen sicher einige.

00:09:40: Die zuhören immer so ein bisschen in einem Zwiespalt diese Technologien.

00:09:44: Sind die jetzt gut?

00:09:46: Sind sie nicht gut?

00:09:47: Wie viel erlaube ich meinem Kind?

00:09:48: Wie viele erlaue ich meinem kind?

00:09:50: einfach nicht!

00:09:52: Und ich nehme schon mit für mich auch – es geht schon auch um das Thema Nicht nur Konsumieren sondern diese Co-Creation die nötigen Skills auch meinem Kind mitzugeben, dass er zum Beispiel die KI nutzen kann um daraus etwas Sinnvolles zu machen.

00:10:11: Was ich damit sage, das Konsumieren einer KI ist für mich, ich setze mich hin und mache drei lustige Bilder weil es einfach witzig ist.

00:10:18: Das mag witziges sein aber es hat eigentlich keinen Wert.

00:10:21: oder wenn am Handy jede Frage, die ich an die Welt habe.

00:10:28: Nur mehr schnell in die KI reinschmeiß von wo ist der nächste Supermarkt damit immer was zum Essen holen kann bis hin zu keine Ahnung was kann ich am Wochenende tun?

00:10:38: das ist für mir.

00:10:38: KI konsumieren das ist keine Co-Creation.

00:10:42: Aber ich glaube, was wir brauchen ist die Co-Creation und das ist auch etwas, was ich ganz ganz ganz bewusst mir vorgenommen habe mit meinem Kind viel besser zu erarbeiten.

00:10:51: Und das ganze Thema nicht einfach nur herauszustellen vor die Türen zu sagen Das greifen wir nicht an weil es böse für dich sondern Es ist halt da.

00:10:57: also nutz mal so dass man was haben.

00:11:00: Und abschließend ein Punkt über den ich mir Gedanken gemacht hab Was ich auch sehr schön finde in der Wirtschaft sprechen wir sehr oft von dieser Kreislaufwirtschaft wo wir alle überhaupt Wo ich so das Gefühl habe, die einen versuchen ein bisschen was mit Kreislaufwirtschaft vor allem wenn es um Recycling geht oder Material wieder zu verwenden.

00:11:18: Aber was wir noch nicht verstanden haben ist dass wir anfangen müssen alles in Kreisläufen zu denken und net linear.

00:11:24: und genau so ist es auch mit unseren Skills Und mit dem was wir lernen müssen und was wir können müssen also unsere Kinder können müssen damit sie zwanzigfünfzig einfach einen guten Job machen können das verstehen, dass unsere Welt halt nicht linear ist und auch unsere Arbeitswelt ist nicht linear.

00:11:44: Wir sind ... Das ist ein Kreislauf!

00:11:47: Und auch das diese Verzahnung an wie lerne ich?

00:11:52: Was können meine Berufsbilder sein?

00:11:55: Auch das was wir in der Wirtschaft ja schon sehen dieses Thema der Kreislaufewirtschaft bestätigt mir einfach darin... Wir sind ja eh schon am Weg.

00:12:02: also diese Transformation Es gibt schon, wir sind mitten drinnen und ich glaube, wir können diesen Weg einfach echt zuversichtlich weitergehen.

00:12:10: Also ich bin super zuversichtlich und ich weiß jetzt auch... Ich kann nach Hause gehen und kann meinem elfjährigen Kind eine Geschichte erzählen.

00:12:16: Es gibt ein Narrativ das sich ihm sagen kann – und es ist fix nicht dystopisch!

00:12:21: Und genau das wünsche ich euch auch dieses Narrativ, dass es nicht schlecht ist, dieses Narrative, dass wir eine gute Zukunft haben, dass eine gute Und dass wir aber Teil davon sind.

00:12:34: Das heißt, wir müssen diese Zukunft gestalten und ich für meinen Fall möchte die Zukunft gestalten.

00:12:40: In diesem Sinne ja wie immer – Ich wünsche euch einfach einen großartigen Tag!

00:12:46: Einen positiven und zuversichtlichen Tag und freue mich, dass ihr da seid, dass sie zuhört.

00:12:52: Freue mich wenn ihr nächste Woche wieder dabei seid und freu mich auch sehr, wenn ihr diese Folge teilt und kommentiert.

00:12:58: Also macht's was gut und bis bald!

00:13:18: produziert das POT.

00:13:21: Deine Podcastagentur.

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