Post Work? Über Sinn, KI und wie wir 2050 arbeiten werden - Folge 13
Shownotes
In dieser Folge von Zorn & Zuversicht nehme ich, Christa Kloibhofer-Krampl, dich mit auf eine faszinierende Zeitreise in das Jahr 2050. Ausgehend von den 11 Megatrends der Zukunftsforschung blicken wir gemeinsam hinter die Kulissen des Begriffs „New Work“ – und weit darüber hinaus.
Es ist eine Episode, die zum Nachdenken anregt und versucht, Lust auf Zukunft zu machen. Ich zeichne ein Bild einer „Post-Work“-Gesellschaft, in der Erwerbsarbeit, wie wir sie kennen, neu definiert wird und der Mensch seinen Wert nicht mehr über bloße Produktivität definiert.
In dieser Folge erfährst du:
Die Evolution der Arbeit: Warum wir uns im Jahr 2026 bereits im Wandel zum Liquid Work befinden und warum das Arbeiten für nur einen einzigen Arbeitgeber bald der Vergangenheit angehören könnte.
Kollaboration mit KI: Warum künstliche Intelligenz kein Jobkiller ist, sondern eine Chance, uns von repetitiven Aufgaben zu befreien, um Platz für den Human Spark – das zutiefst Menschliche – zu machen.
Die Sinn-Ökonomie (Purpose): Was passiert, wenn Grenzkosten durch Technologie und erneuerbare Energien gegen Null sinken und wir nicht mehr arbeiten müssen, um zu überleben, sondern um zu gestalten.
Mentale Gesundheit als Führungsaufgabe: Warum emotionale Resilienz und die psychische Gesundheit der Mitarbeiter:innen der wichtigste Wirtschaftsfaktor der Zukunft sind.
Die Kraft der Reparatur: Warum die Arbeit von morgen darin liegen wird, Ökosysteme und soziale Strukturen, die wir beschädigt haben, gemeinschaftlich wieder aufzubauen.
Ein Plädoyer dafür, den Mut aufzubringen, positive Zukunftsbilder zu zeichnen, um die Welt von morgen aktiv mitzugestalten.
Dein Impuls für diese Woche:
Ich lade dich ein: Nimm dir in dieser Woche einen Moment Zeit und hinterfrage deine eigene Arbeit. Wenn Geld und Existenzsicherung keine Rolle spielen würden – welchen Beitrag würdest du aus freiem Willen und purer Leidenschaft für die Gesellschaft leisten wollen?
Shownotes
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Links & Ressourcen zur Folge:
Zukunftsforschung & Megatrends: https://www.zukunftsinstitut.de/ - https://www.millennium-project.org/ - https://www.iao.fraunhofer.de/ - https://gdi.ch/
Ökonomische Vordenker: Jeremy Rifkin und seine Thesen zur Null-Grenzkosten-Gesellschaft.
Literaturempfehlung: Bettina Ludwig – Zugehörigkeit.
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).
Transkript anzeigen
00:00:12: New Work ist kein Obstkorb und auch kein Homeoffice-Privileg.
00:00:16: Es ist die unbequeme Einsicht, dass Menschen keine Anweisungen brauchen sondern einen Sinn.
00:00:22: Und genau darüber würde ich heute ganz gerne sprechen.
00:00:25: Herzlich willkommen zu Zorn und Zuversicht!
00:00:27: Mein Name ist Christa Klauphofer Krampel und ich würde euch heute gerne mitnehmen in eine kleine Zeitreise aber in einer Zeitreisen in Zukunft.
00:00:37: Wir in meinem Team, in der Arbeit im Next Incubator sind eine Innovationshap für Nachhaltigkeit und wir haben uns die elf Megatrends hergenommen.
00:00:47: So elf Megadrends, die unterschiedliche Zukunftsforschungsinstitute, Trend-Institute einfach auch publizieren jedes Jahr Passiertes Und mit denen kann man arbeiten.
00:00:57: Das machen noch nahe Faschen-Unternehmen, das machen aber auch wir zum Beispiel in der Innovationsabteilung.
00:01:02: Das ist ganz wichtig!
00:01:04: Wir schauen uns einfach an was passiert denn da gerade?
00:01:06: Welche Entwicklungen kommen da auf uns zu?
00:01:08: und zum Beispiel Kai vor ein paar Jahren war einfach eine Trend.
00:01:11: Mittlerweile ist es eine Tatsache.
00:01:14: Aber damit man sie gerade im bestimmten Bereich gut darauf vorbereiten kann schaut man sich eben diese Trends an.
00:01:20: so um das jetzt einmal sehr kurz zusammenzufassen.
00:01:24: Und ich habe mir im Zuge dessen, was meine Aufgabe den Trend New Work ein bisschen genauer mir anzuschauen.
00:01:33: Ich muss ja ganz ehrlich sagen das hat mich super begeistert aus mehreren Gründen.
00:01:38: zum einen.
00:01:39: Ich liebe es auch wenn ich ein Thema habe wo ich eintauchen kann und wo ich recherchieren kann.
00:01:43: Das kommt mir super gelegen weil so das Gefühl hab okay Ich darf jetzt in dieses Rabbit Hole rein und darf ein bisschen was lesen, und darf mir etwas anhören.
00:01:51: Und man gibt mir auch Zeit dafür!
00:01:54: Das ist im beruflichen Kontext, das ist einmal spitze.
00:01:57: Und warum es mir aber auch so gefallen hat war ich diesen Trend der über den ich jetzt da sprechen werde für mich die Möglichkeit gibt einen sehr sehr positiven Zukunftsbild zu zeichnen.
00:02:10: Wir reden heute über Arbeit und es ist jetzt gerade im Mai die Ausgabe rausgekommen von Brandeins über das Thema Arbeit.
00:02:16: Und wie verändert sich Arbeit?
00:02:18: Die Digitalisierung nimmt uns die Arbeitsplätze weg, haben wir überhaupt noch genug Arbeit beziehungsweise haben wir genug Arbeitskräfte?
00:02:25: also was passiert da gerade?
00:02:27: und wir haben so ein bisschen das Gefühl, dass ich etwas sorge habe.
00:02:31: Habe ich etwas zu tun?
00:02:32: Wie verändert sie das, was hat es für Auswirkungen auf unsere Wirtschaft?
00:02:36: und indem ich mich damit auseinandergesetzt habe, habe ich die Möglichkeit bekommen unglaublich positives Bild zu zeichnen.
00:02:43: Und ich sage dazu gleich vor, bevor ich euch erkläre, was ich da so rausgefunden hab, herausgefunden unter Anführungsstrichen natürlich... Ich bin weder Trendexpertin noch bin ich Arbeitsexpertin und es ist schon eine grundsätzliche Entscheidung von mir auch irgendwann einmal gewesen.
00:02:59: welche Aspekte möchte ich mir einfach konzentrieren?
00:03:01: und ich möchte mich auf ein positives Zukunftsbild konzentrierend, weil es einfach wichtig ist, dass wir beginnen positive Zukunfts bilder zu zeichnen.
00:03:10: Wenn wir die nicht haben dann sind wir nicht bereit auch aktiv auf diese zukunft zuzugehen und in dieser zukunft mitzugestalten.
00:03:21: Vor dem Hintergrund habe ich mir einfach ein paar Sachen überlegt.
00:03:24: Das ist jetzt nicht einfach nur überlegt, die haben ja sehr viele Trendreports natürlich durchgelesen und hab wirklich viel recherchiert aber würde gerne etwas zusammenfassen was für mich so übrig geblieben ist.
00:03:34: Und wenn wir uns in den vergangenen Jahren ansehen wie arbeiten wir jetzt schon?
00:03:39: Wir sehen jetzt schon Arbeit hat sich verändert.
00:03:40: also das was für uns so der super Gewinn war dieses Homeoffice auch das verändern sie jetzt schon.
00:03:47: da gibt es diesen Begriff Liquidwork.
00:03:50: Das heißt, wir arbeiten jetzt schon nicht mehr an allen möglichen Orten.
00:03:55: Sondern in sehr vielen Branchen ist es schon üblich – Wir arbeiten auch nicht nur für einen Arbeitgeber.
00:04:01: Wir arbeiten nicht mehr nur für ein Unternehmen sondern wir arbeiten Projektbezogen für unterschiedlichste Unternehmen.
00:04:08: Das ist in manchen Branchen sehr üblig und in anderen noch näher.
00:04:11: Aber man sieht schon da bewegt sich etwas.
00:04:13: Also wir reden jetzt über im Jahr zwanzig sechsundzwanzig.
00:04:17: Der zweite große Punkt ist, ich habe es in der Einleitung schon gesagt, KI ja noch nah.
00:04:21: Also KI ist kein Trend mehr, KI ist einfach da.
00:04:25: Das heißt aber auch unsere Arbeitsumfeld die Tätigkeiten, die wir machen verändern sie ja jetzt schon.
00:04:32: also Wir reden ja jetzt von einer human AI Symbiose das heißt wir arbeiten stärker zusammen und wir müssen das auch können hat man früher gesagt bei Basis Kenntnis muss Excel sein muss es heute einfach kein i sein, das ist keine Spielerei mehr.
00:04:49: Aber was ich auch gesehen habe und davon spricht man schon sehr lange und da bin ich ehrlicherweise ein bisschen skeptisch immer gewesen ist diese Purpose und Sinnökonomie
00:04:59: d.h.,
00:05:01: Trendforscher sagen, es gibt da kommen jetzt Menschen die wollen nur mehr dann für ein Unternehmen oder Projekt arbeiten.
00:05:09: Wenn sie das Gefühl haben, dass hat dann Sinn!
00:05:12: Da kann ich positiv etwas bewegen und machen.
00:05:15: Ich habe es gerade schon gesagt, ich bin da immer ein bisschen skeptisch gewesen.
00:05:19: Weil so das Gefühl hat, naja am Ende des Tages muss man Miete bezahlen oder meine Fixkosten zu bezahlen und vielleicht der Familie... Also ob ich jetzt in allen Lebensphasen zu jeder Zeit mir immer nur eine Arbeit aussuche die für mich sinnhaft ist war sie nicht!
00:05:34: Beziehungsweise Sinn ist natürlich etwas, das auch sehr individuell sein kann.
00:05:38: Aber da gibt es recht viele Studien von unterschiedlichsten Fachrichtungen und Psychologieangfangs bis hin zu Soziologie- und auch Trendforscher die schon sehr klar sagen also man sieht das über die Jahre wird immer stärker.
00:05:55: Und vierte Sache, die mir in der aktuellen Situation jetzt auch sehr oft untergekommen ist und das finde ich sehr spannend, ist dass sie einfach die Führungsaufgaben verändert haben.
00:06:07: Diese Zeiten von Command and Control werden immer weniger relevant.
00:06:14: Menschen brauchen andere Dinge!
00:06:17: wenn ich in einem Team zusammen arbeite.
00:06:20: Meine Aufgabe als Führungsperson sind andere Dinge und wir leben in einer Zeit, in der wir reden sehr viel über Krisen es gibt sehr viele globale Herausforderungen und ich glaube und da bin immer also dem Stimme einfach wirklich sehr zu Menschen sind sehr belastet mental Belastet Und wenn man sich die Zahlen anschaut dann kann man ist es aktuell so dass fünf oder zwanzig bis drei Prozent aller Österreicher und Österreicherinnen zumindest einmal in ihrem Leben mit psychischen Problemen zu kämpfen haben.
00:06:49: Das heißt, das Thema mentale Gesundheit wird immer mehr auch eine Führungsaufgabe weil mental gesunde Menschen sind einfach ein Wirtschaftsfaktor.
00:07:02: Bin ich ganz spannend?
00:07:03: Deshalb war es wahrscheinlich vor ein paar Jahren der Obstkorb und die Möglichkeit dass sich dir ein Fitnessstudio vielleicht in den Bürokomplex baut ist ja auch etwas was mal sehr hingewiesen Geht jetzt auch ein bisschen in die Richtung, ich muss mich ja um deine mentale Gesundheit kümmern.
00:07:18: Ich muss mir darum kümmern, dass es meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern psychisch gut geht, Resilienz aufbauen, dass sie ein gutes Verhältnis haben, das sie nicht ausbrennen, dass Sie Zeit haben für sich und dass das wichtig ist damit wir am Ende des Tages eine gute Leistung bringen
00:07:36: können.".
00:07:39: Und dann habe ich vorhin das gemacht!
00:07:41: Wie könnte Das jetzt, wenn wir diese Entwicklung hernehmen.
00:07:45: Wir könnten das im Jahr zweizig-fünfzig aussehen, weil bei Prenz geht es ja immer auch um ein Zeithorizont.
00:07:52: Das heißt ich rede nicht von den nächsten zwei Jahren und an der nächsten fünf Jahre, sondern habe mir wirklich bewusst zweizig Fünfzig hergenommen, Das ist natürlich jetzt ein bisschen Fiktion von mir auch dabei oder ein bisschen Wunschdenken von mir, aber um eben genau dieses positive Bild zeichnen zu können weiß man einfach wichtig an Zeithorizont herzunehmen der für mich wahrscheinlich gar nicht mehr relevant sein wird.
00:08:14: Und wenn ich mir zwanzig fünfzig her nehme dann sprechen wir nicht mehr von New Work sondern sprechen wir von Post-Work.
00:08:23: das heißt es ist die zeit nach der Erwerbstätigkeit.
00:08:26: redet nicht von meiner Pension Sondern Erwerbstätigkeit, so wie wir sie kennen werden wird es einfach nicht mehr geben.
00:08:35: So was macht das mit euch?
00:08:37: Also da wird's jetzt Menschen geben, wenn Sie denken wow geil, ich muss noch mal arbeiten ist ja voll super!
00:08:42: Dann wird es Menschen geben die werden sagen naah wirtschaftlich, dass wird sich so nicht rausgehen.
00:08:48: und dann wird es menschen geben die sagen naja weil ich würde gerne immer etwas machen was mach ich denn eigentlich wenn ich nicht mehr arbeite?
00:08:55: Das finde ich super spannend, weil... Ich bin da auf Jeremy Rifkin gestoßen.
00:09:01: Das ist ein ökonom, amerikanischer Ökonom.
00:09:04: der hat schon aus dem Jahr den Buch geschrieben über dieses Thema und berät auch die EU, er berät China also sehr große Volkswirtschaften in ökonymischen Fragen als Experte im Bereich Sustainability.
00:09:17: Und er hat ein Buch geschrieben wo er sagt einfach durch Digitalisierung, aber auch die Transformation der Energie hin zu erneuerbarer Energie werden unsere Produktionsgrenzkosten einfach quasi null werden.
00:09:32: So was hast du jetzt übersetzt?
00:09:35: Das heißt dass die Dinge, die ich einkaufe nix mehr kosten werden weil ... Digitalisierung dafür sorgt, dass es schnell geht und vor allem der Mensch das nicht mehr macht.
00:09:46: Und die Energie, wo das die Industrie jetzt so stöhnt – die hohen Energiekosten halt auch – dann nichts mehr kosten?
00:09:53: Ja natürlich wird's da jetzt in der aktuellen Situation sehr viel Menschen geben.
00:09:57: Aber aber aber!
00:09:59: Das kann so nicht sein, aber lassen wir uns ein auf dieses Experiment.
00:10:02: Es kommt zu.
00:10:02: Das heißt ich baue Haus und mein Ziegel kostet nix mehr um das Haus zu bauen So.
00:10:08: Das heißt aber auch, wenn das nichts mehr kostet dann muss ich ja nix mehr verdienen oder?
00:10:13: Weil was mache ich mit dem Geld?
00:10:15: beziehungsweise wer generiert Geld und wie wird Geld generiert?
00:10:19: Ich finde einen unglaublich spannenden Zugang.
00:10:24: Ich glaube nicht!
00:10:25: Und es ist jetzt ganz eine persönliche Einschätzung von mir dass wir aufhören werden zu arbeiten.
00:10:30: Wir werden nicht aufhären zu arbeiten auch wenn die Dinge kein Geld mehr kosten.
00:10:33: warum?
00:10:34: weil wir arbeiten um Unserm Lebenssinn zu geben, wir wollen etwas beitragen.
00:10:40: Das sagt auch die Bediener Ludwig in ihrem Buch über Zugehörigkeit schon Die Menschen kommen auf die Welt und sie wollen etwas Beitragen Sie wollen etwas gestalten Und da bin ich mir sicher dass das auch maßgeblicher Treiber bleiben wird.
00:10:53: also und wir wollen dazugehören Aber was wird denn das dann sein?
00:10:59: Da komme wieder diese Sinnökonomie zurück Kann mir wirklich sehr gut vorstellen, dass auch in Zeiten der Digitalisierung das wird immer mehr.
00:11:08: Das wird immer äußereffizienter.
00:11:12: Alles was repetitiv ist braucht man selber nicht mehr machen.
00:11:14: Das macht wir anders.
00:11:16: Unsere Tätigkeiten werden sich halt verändern aber Wir werden Sachen machen um Dinge die wir vielleicht jetzt wenn ich die Klimakrise anspreche Die wir jetzt einfach falsch gemacht haben, die wir jetzt kaputt gemacht haben wieder zu reparieren.
00:11:32: Das heißt, wir werden uns beschäftigen damit wie kann ich Ökosysteme die vielleicht zerstört habe wieder aufbauen.
00:11:40: Wie kann ich Dinge von denen nicht glaube dass sie unwiderbringlich weg sind?
00:11:47: Wie kann Ich die wieder gestalten und net die Digitalisierung weggeschieben?
00:11:51: sondern wir machen das gemeinsam und da spricht man auch ganz viel von diesen Gehirn Computerschnittstellen dies geben wird.
00:12:01: Also das ist jetzt kein Gedanke, den ich sonderlich sexy finde.
00:12:04: Dass er jetzt irgendein Chip in meinem Kopf hat mit dem ich völlig im Unterbewusstsein automatisiert schon interagiere.
00:12:13: Aber ja also für mich denke man da gibt es vielleicht auch andere, die weiß als andere Möglichkeiten.
00:12:18: aber es ist definitiv auch ein Trend über den wir sehr häufig sprechen und da wird ja auch viel gemacht.
00:12:25: Da wird sehr viel geforscht und dann gibt's Versuche usw.
00:12:28: Das wird sicher kommen.
00:12:30: Was mir aber schon sehr begeistert ist, ich habe diesen Begriff The Human Spark gelesen.
00:12:37: Der wird immer wieder wichtiger und das finde ich ein sehr schöner Gedanke.
00:12:42: Das heißt alles was menschlich ist, Alles was mit Empathie zu tun hat, alles was da mit Präsenz zutun hat, das gewinnt an Wert.
00:12:52: Und es werden auch die Dinge sein, die nicht nur wichtiger werden, brauchen werden, wo Leute sich betätigen werden und wo du aber auch bis zu einem gewissen Grad also wenn mein Ferrari das Luxus gut nicht mehr ist weil die Produktgrenzkosten so niedrig sind dann ist es vielleicht meine Präsenz.
00:13:11: Und das finde ich schön!
00:13:12: Ich find' das schön, weil da Jeder Mensch in der Lage Präsenz zu schenken, das kann ich machen.
00:13:19: Das kann nicht tun.
00:13:20: Es öffnet für mich einfach ein Blick ganz weit nach links und rechts und auch nach vorne und macht wieder Türen auf.
00:13:28: Und die können mir überlegen, welche Dinge finden jetzt einfach wichtig?
00:13:31: Was macht mich menschlich und was hat es für einen Wert?
00:13:34: Und ist bekommt wieder an Wert.
00:13:36: Deshalb macht's mir einfach sehr, sehr zuversichtlich.
00:13:44: Wollte ich euch auf diese Gedankenreise einfach ein bisschen mitnehmen?
00:13:48: Wie kann unsere Zukunft ausschauen, vor allem wenn wir über Arbeit nachdenken?
00:13:52: und macht mich das jetzt zu einer Träumerin.
00:13:54: Weil glaubt es menschliche wird wieder wichtiger und wir schaffen damit... Wir schaffen dem wieder mehr Raum, wir geben den mehr Raum und das bekommt einen ganz anderen Wert.
00:14:03: Nein glaube nicht dass ich Träumerin bin!
00:14:05: Ich glaube es ist ein Weg der nicht nur möglich ist sondern es ist auch ein Weg den wir wählen sollten denn ich wählen werde oder schon gewählt habe und das ist eine Reise, die ich gerne machen möchte.
00:14:19: Und in diesem Sinne sage ich Danke fürs Zuhören!
00:14:23: Ich lasse trotzdem in den Show noch ein paar Trendreports da also es kann jeder ein bisschen nachlesen damit man auch so einen Gefühl hat dafür.
00:14:28: ich hab das jetzt nicht einfach alles erfunden sondern das sind Dinge über die sich sehr gescheite Menschen wirklich Gedanken machen.
00:14:36: Da gibt's sehr viele Studien auch darüber.
00:14:40: Und wenn euch dieses Bild also gut gefreut wie mir, dann würde ich sagen gehen wir einfach los und machen das doch einfach um den Jumenspark wieder mehr Raum.
00:14:50: In diesem Sinne habt ihr einen wundervollen Tag!
00:14:53: Ich freue mich auf nächste Woche!
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