Die Straße gehört uns allen! Wirklich? - Folge 11
Shownotes
In dieser neuen Folge von Zorn & Zuversicht widme ich, Christa Kloibhofer-Krampl, einem Thema, das uns täglich beim Verlassen des Hauses begegnet und emotional oft stark auflädt: unserem öffentlichen Raum und der Frage, wie wir Mobilität in Zukunft gestalten wollen. Unter dem Leitsatz „Die Straße gehört uns allen“ hinterfrage ich die historische und aktuelle Verteilung von Verkehrsflächen und plädiert für ein faires Miteinander.
Die Folge beleuchtet den berechtigten Zorn über verstopfte Straßen, zugeparkte Gehsteige und die Dominanz des Autoverkehrs in unseren Städten. Doch anstatt in Frustration zu verharren, versuche ich zu visualisieren, wie eine menschenzentrierte Stadtplanung aussehen kann, in der Kinder wieder sicher auf der Straße spielen, das Fahrrad ein gleichwertiges Transportmittel ist und öffentlicher Raum wieder zu einem echten Ort der Begegnung für die gesamte Community wird.
In dieser Folge erfährst du:
Der Kampf um den Platz: Warum die historische Entwicklung unsere Straßen primär für Autos optimiert hat und warum es Zeit für eine gerechte Neuaufteilung des öffentlichen Raumes ist.
Lebensqualität statt Blechlawinen: Wie Verkehrsberuhigung und die Reduzierung von Parkplätzen Städte nicht nur grüner, sondern auch sozialer und sicherer machen.
**Mobilität als Gemeinschaftsaufgabe: **Warum die Wende im Kopf beginnt und wie wir den Umstieg auf aktive Mobilität (Zu-Fuß-Gehen, Radfahren) und den öffentlichen Verkehr im Alltag leben können.
Ein leidenschaftlicher und zukunftsgerichteter Impuls, der zeigt, dass die Straße kein reiner Verkehrsweg sein muss, sondern Lebensraum für uns alle sein kann.
Dein Impuls für diese Woche:
Mache in dieser Woche den „Perspektiven-Wechsel“ in deiner Wohnumgebung. Wenn du das nächste Mal vor die Haustür gehst, betrachte deine Straße einmal ganz bewusst aus den Augen eines 7-jährigen Kindes oder einer älteren Person mit Rollator. Wie sicher fühlt sich der Weg an? Wo blockieren Autos den Platz zum Gehen oder Spielen? Tausche dich mit Nachbar:innen darüber aus und überlegt gemeinsam, welche kleinen Veränderungen (wie ein temporäres Wohnstraßen-Fest) eurer Straße wieder mehr Leben einhauchen könnten.
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Links & Ressourcen zur Folge:
Hintergrundwissen zur Mobilitätswende: https://vcoe.at/ (Der Verkehrsclub Österreich bietet fundierte Daten und Analysen zur nachhaltigen Raum- und Verkehrsplanung).
https://vcoe.at/publikationen/vcoe-factsheets/detail/schulstrassen-machen-schulumfeld-sicherer
Internationale Best Practices: https://copenhagenize.eu/ (Ressourcen und Inspirationen dazu, wie Städte weltweit nach dem Vorbild Kopenhagens fahrrad- und menschenfreundlicher gestaltet werden).
Initiativen im öffentlichen Raum: https://www.walkspace.at (Der österreichische Verein für Fußgängerinnen und Fußgänger mit Tipps zur Belebung von Begegnungszonen).
https://www.graz.at/cms/beitrag/10413346/7759964/Schulstrassen.html
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).
Transkript anzeigen
00:00:10: Die Straße gehört uns allen.
00:00:12: Ist das so?
00:00:13: Und damit meine ich nicht Bushido, wo Sie jetzt gerade einen Sidenote geben an meinen Producer.
00:00:22: Liebe Grüße!
00:00:24: Ich komme gerade von der Schule und wie immer erlebe ich dort einfach Riesenchaos beim Hinbringen.
00:00:33: Da ist mir dieser Satz wieder eingefallen – die Straße gehört unsere allen.
00:00:38: Und darüber möchte ich heute sprechen.
00:00:40: Mein Name ist Christa Kauper-Grampel, ich bin der Host des Podcasts Zorn und Zuversicht und genau über dieses Thema reden wir heute.
00:00:47: Dieser Thema macht mich im Grunde – da bin ich ganz ehrlich supergrantig!
00:00:52: Es macht mich superzornig!
00:00:54: Jedes Mal wenn in der Früh in die Schule komme und jetzt bin ich nicht mehr so oft dort, aber viele Jahre lang immer das Hinbringen eines Volksschulkindes abholen wieder.
00:01:05: Und auf unserem Schulweg muss ich auch bei ein paar anderen Schulen vorbei.
00:01:09: Was mir mal massiv stresst ist dass vor den Schulen die Situation für Kinder, für Familien einfach super gefährlich ist.
00:01:17: Warum ist es so?
00:01:18: Weil einfach so viel Elterntax ist da drin.
00:01:21: Ich glaube jeder der Kinder hat jede die Kinder hat wird nachvollziehen können, also unterschiedlichsten Gründen passiert das.
00:01:28: Es gibt sehr viele Eltern die können nicht anders, die müssen ihre Kinder hinbringen.
00:01:31: für die anderen ist es bequem weil's am Schulweg liegt.
00:01:34: wieder andere können sie überhaupt nicht vorstellen dass sie es anders machen.
00:01:38: jetzt ist es so wenn du mit dem Fahrrad kommst vor allem wenn du zu Fuß unterwegs bist du oftmals ein bisschen an Hürdenlauf hast bis dann tatsächlich in der Schule bist.
00:01:51: Da gibt es auch Umfragen und Studien, wo man Eltern gefragt hat was müsste passieren damit ihre Kinder alleine den Schulweg bewältigen lassen.
00:01:59: Und die sagen ja der Schulweg muss sicherer sein!
00:02:02: Für mich beißt sich da ein bisschen die Katze in den Schwanz weil ich erkenne das Problem.
00:02:06: Der Schulweg ist nicht sicher aber ich bin ja auch Teil des Problems indem ich jeden Tag eine Person bin die mein Kind mit dem Auto in die Schule bringt.
00:02:19: Ich habe mir ein bisschen angeschaut, welche Lösungen es gibt.
00:02:24: Oder ich habe einmal ganz einfach gegoogelt wie machen wir die Straßen für unsere Kinder sicher?
00:02:29: Wie machen wir sie sicherer?
00:02:32: Was muss passieren, damit der Schulweg für unsere Kinder sich ist.
00:02:35: Und jetzt rede ich einmal nur vom Schulweg und da gibt es – wenn man das macht, das könnt ihr gerne machen – die ersten zehn Meldungen.
00:02:42: sind irgendwelche Ratgeber, wie bereiten wir unsere Kinder auf den Straßenverkehr vor, dann sind irgendwellche kurzen Videos, die man den Kindern und den Eltern zeigen kann, worauf man achten soll, irgendwelchen Links-Rechtsblicken.
00:02:56: schauen, aufpassen Kinder, ihr werdet nicht gesehen von den Autofahren, wenn ihr zwischen zwei Autos durchgeht etc.
00:03:03: finde ich alles wichtig, finde ich es richtig aber eigentlich sollte ja nicht das Kind sich anpassen sondern wir sollten ein Umfeld schaffen damit es für Kinder möglich ist In dieser Umwelt, in dem es nun mal lebt und Kind geht bei uns in die Schule jeden Tag bis auf eben die Ferien.
00:03:24: Das heißt wir verbringen sehr viel Zeit dort.
00:03:25: Wir müssen das Umfeld so gestalten und schaffen dass dieses Kind das auch alleine bewältigen kann.
00:03:32: Und habe dann ein bisschen weitergegurgelt und da gibt es dann super zahlreich viele Ratgeber, auch Factcheats zum Beispiel vom VCO.
00:03:40: Den lasse ich gern in den Show notes wie man was man tun kann damit man dieses Umfeld in Schulen sicherer macht für Kinder?
00:03:47: Eine Sache die mir untergekommen ist – und ich kenne das aus Graz sind diese Schulstraßen!
00:03:53: Für alle die nicht wissen was das ist So eine halbe Stunde vor Schulbeginn wird die Straße, die direkt an der Schule vorbei führt für den Individualverkehr einfach gesperrt.
00:04:04: Das heißt aber ist es möglich das Kinder einfach über die Straße gehen?
00:04:08: Da ist es möglichst dass sie mit dem Fahrrad in Ruhe ankommen können.
00:04:11: da müssen Sie nicht durch irgendwelche halb legal parkenden Autos oder durch Autos durch die einmal nur kurz vor der Schule stehen bleiben damit jemand hinten aussteigen kann sondern da haben sie...da is Ruhe!
00:04:26: Das finde ich super.
00:04:26: Jeder, der schon einmal an einer Schule vorbeigefahren ist, Volksschule in der Früh, wo viele Kinder ankommen – da ist viel los!
00:04:33: Da ist es stressig, da ist es hektisch, das hat ein bisschen auch keinen aus.
00:04:36: Das ist ganz normal.
00:04:37: Jeder weiß das wenn wir irgendwo sind und eine große Menge an Menschen ist.
00:04:42: Da gelten immer andere Regeln.
00:04:47: Es kann von einem Fußballspiel sein oder überall sein.
00:04:50: Das sind einfach immer ein bisschen anders in Ihrem Verhalten, als wenn jetzt nur drei Menschen dort stehen.
00:04:57: Und wenn man sich die Zahlen anschaut ... Ich glaube im Wien gibt es ... ich glaube, achtundzwanzig Prozent aller Volksschulen haben eine Schulstraße.
00:05:06: in Graz und da habe ich's abgezählt – und ich hoffe ihr habt mich nicht erzählt – das gibt im Grazer Stadtgebiet einen Vierzig-Volkschulen.
00:05:12: Und ich glaube acht davon haben explizit eine Schulstrasse.
00:05:17: Da wird es jetzt natürlich Schulen geben, die wären geografisch so super linked dass sie das nicht brauchen.
00:05:25: Aber grundsätzlich finde ich diese Zahl schon recht wenig und ich weiß aus Erfahrung wie ich noch ein Volksschulkind hatte dieses Ringen um Mobilitätslösungen vor und rund um Schulen des ist C weil natürlich unglaublich viele Bedürfnisse aufeinanderprallen.
00:05:46: Sicherheit des Kindes ist mein Arbeitsweg, es muss möglich sein dass ich da schnell durchfahren kann dann gibt's Menschen die leben dort und die sagen das kann ja nicht sein!
00:05:54: Ich muss ja mit meinem Auto rausfahren können aber seit Fakt wenn du in einer Schulstrasse lebst ab meinem Auto herausfahren darfst du immer.
00:06:01: Also das ist dir nicht verboten, aber es ist ein sehr zähes Ringen um solche Situationen und echt nicht leicht und nicht einfach.
00:06:10: Und ich bin mir auch gar nicht sicher ob... ob was die endgültige Lösung sein kann.
00:06:15: Also ich bin kein Expertin dafür, ich habe ja nur ein Gefühl dazu und das ist manchmal schon wirklich großer Zorn auch wenn ich mir anschaue... Was macht es mit unseren Kindern?
00:06:25: Wenn wir sie nicht diesen Weg selbst bewältigen lassen?
00:06:29: da gibt's auch... Da hab' ich Studien gelesen, die sagen naja, wenn ich mein Kind jeden Tag beim Auto irgendwo hinbringe Die haben einfach ganz ein anderes räumliches Vorstellungsvermögen.
00:06:39: Die haben ganz andere geografische Kenntnisse, weil die haben nicht gelernt sich in ihrem Umfeld zurechtzufinden und klingt für mich plausibel und ich finde es macht ja total viel Sinn.
00:06:53: oder unsere Kinder wollen einen Schritt nach dem anderen machen sie wollen selbstständig werden und dass wir ihnen das auch möglich machen.
00:07:00: Und damit ich jetzt nicht in diesem Zoo anstecken bleibe und das wollte ich auch nicht, wie ich mich vorbereitet habe.
00:07:06: Habe ich mich erinnert dass vor nicht allzu langer Zeit die Stadt Graz eine Realutopie veröffentlicht hat?
00:07:13: Und zwar ist es ein Rendering and Build vom Landplatz in Graz.
00:07:19: Ich bin aus Graz, ich wohne in der Nähe vom Landplatz.
00:07:22: Jeder, der schon an mein Graz war oder hier lebt wird wissen dass das ein sehr belebter Platz ist.
00:07:27: im guten Sinne belebter Platz für alle das nicht wissen.
00:07:33: Der stellt sich eigentlich in zwei Bereiche.
00:07:36: Also es gibt den südlicheren Teil, da ist ein großer Bauernmarkt, der ist sehr viel Gastro.
00:07:40: Das ist ein super angenehmer Platz.
00:07:42: Da gibts live Musik und da heilt man sie echt gern auf.
00:07:46: Und dann gibts den nördlichen Teil und das ist der Teil wo dann auch wir also meine Wohnung ist Richtung Norden.
00:07:52: Da holt man sie nicht auf, da gibts nicht soviel, da gab's kein Gastro.
00:07:56: die Klasse ist, da gibt's nicht sehr viele Grünfläche, da treffen Sie sich Eigentlich zwei Straßen, die vor allem im Berufsverkehr sehr frequentiert sind.
00:08:05: Da haben wir die Wiener Straße von Norden kommend und dann ist es die Verbindungstraße vom Bahnhof auf der anderen Moorseite, die Keppler Straße.
00:08:13: also da ist echt viel los!
00:08:15: Und ich habe dieses Bild gesehen und dieses Bild hat mich einfach direkt angesprochen weil das war sehr grün Es war fast wie so Kaskaden aufgebaut, dass die Gebäude, die dort sind.
00:08:27: Dass es da auch Dachflächen geben hat, die man für öffentliche Flächen genutzt hat.
00:08:32: Also soweit ich das interpretieren kann an diesem Bild.
00:08:35: Da gab's Gastronomie und freie Flächen.
00:08:37: Da gabs mehr Rasen, da gabs Straßenbahnschienen.
00:08:41: Die sind jetzt nicht da.
00:08:43: Soweit Ich weiß ist die Straßenbahn früher mal dort gefahren und es gibt auch... Man diskutiert das auch ob das wieder kommen soll aber Aktuell gibt es das nicht.
00:08:52: Und es ist auch so, dass die Straßen, die dort durchführen auf diesem Bild, die waren halt einspurig und nicht mehr spurig.
00:08:58: Das heißt, es war sehr viel mehr Platz für Fahrräder, es hat mich natürlich total angesprochen wenn man gedacht hat Schau, das ist mein Hut da halte ich mich auf.
00:09:08: Da würde ich auch meine Kinder fühlen lieber alleine draußen sein lassen weil ich das Gefühl habe sie haben Platz Und das ist voll schön.
00:09:21: Dieses Bild hat mir unglaublich zuversichtlich gestimmt, weil es einfach zeigt was möglich sein kann und ... Ich hab das nicht gewusst, ich dachte mir, jemand hat sich hinsetzt und hat es halt einfach gemacht aus einem Bedürfnis heraus.
00:09:37: Das war Auftragsarbeit aber... Es gibt auf realutobin.info eine Seite, die könnt ihr euch alle anschauen.
00:09:44: Da sind ganz viele solche Utobinen drauf aus dem deutschsprachigen Raum.
00:09:48: Da gibt's zwei Orte in Wien, die visualisiert sind.
00:09:52: In der Schweiz, in Deutschland, wahnsinnig für Bilder schon gestaltet wurden.
00:09:55: Und die machen wirklich Lust auf dieses Stadtbild!
00:10:00: Und was mir noch mehr fasziniert hat ist, die stellen auch und mit dem meine ich die Gründer.
00:10:06: Das sind zwei Männer.
00:10:09: Das eine ist der Hans Russineck und das andere ist der Lasse Reinganz.
00:10:13: Das ist ein Wirtschaftspsychologe und der andere ist Agenturgründer aber auch mittlerweile Experte für das Thema New Work.
00:10:19: Ich glaube es war einer der ersten Agenturen, die eine vier Tage Woche eingeführt haben.
00:10:23: Die haben das gegründet und die stellen dort eine Toolbox zur Verfügung.
00:10:27: Eine Toolbox?
00:10:28: Die kann ich individuell machen, die kann sie aber auch in einem Team machen und kann sagen okay wir lassen uns da durchleiten und erstellen unsere eigene Realutopie von dem Umfeld in dem wir leben oder von einem Ort den wir uns gestalten wollen.
00:10:40: Und das habe ich unglaublich schön gefunden weil ich das Gefühl hab ich kann mir meine Vision wie ich Leben möchte einfach selbst machen.
00:10:51: Und dann ist mir eingefallen, wir haben unbewusstes im Next Incubator dort wo ich ja eigentlich arbeite.
00:10:55: Eine Innovations-Hab für Nachhaltigkeit vor ein paar Jahren schon nochmal gemacht.
00:10:59: Wir haben mit unterschiedlichsten Gruppierungen mit Menschen die haben wir zusammengeholt in verschiedenste Termine und haben eine Vision der Mobilität «Zwanzig Fünfzig» erarbeitet und gezeichnet – wir haben sie gezeichnen lassen!
00:11:14: Und da sind ich glaube fünf Bilder entstanden und ich werde die verlinken.
00:11:20: was mich total fasziniert hat, ich habe sie mir jetzt noch einmal angeschaut.
00:11:23: Wenn man sich die anschaut ist dieser Individualverkehr spürt eigentlich in keiner dieser Visionen mehr eine riesengroße Rolle.
00:11:30: da geht es um andere Dinge.
00:11:31: wir bewegen uns in der Luft und unter der Erde.
00:11:35: wenn man von Grad spricht bewegen wir uns auch auf der Muhr.
00:11:38: also da gibt's ganz innovative Ansätze.
00:11:43: Waren unterschiedlichste Menschen, waren Innovationsmenschen dabei oder Mobilitätsexperten?
00:11:48: Es war unser eigenes Thema.
00:11:49: Es waren aber auch eine Gruppe an Kreativen und Designern.
00:11:53: Also super spannend!
00:11:54: Und hat mich wieder daran erinnert dass wir alle Lust darauf haben ein positives Zukunftsbild zu zeichnen.
00:12:01: Wieder daran erinnert, dass wir alle die Straße den Individualverkehr nicht das Gegeben hinnehmen sondern, dass es möglich ist, diesen Raum auch wieder für die Menschen zurückerobern.
00:12:15: Und damit sage ich vielen Dank fürs Zuhören.
00:12:18: Ich wünsche allen einen super schönen Tag und schau dir mal draußen, wenn ihr unterwegs seid!
00:12:24: Wie sicher fühlt sie euch?
00:12:25: Wie wohl fühlt es sich auf der Straße?
00:12:27: Wieviel Platz habt ihr?
00:12:28: Wie viel Platz habt Ihr?
00:12:28: Wie viele Platz haben eure Kinder?
00:12:30: Wieviel Platz haben aber auch zum Beispiel alte Menschen?
00:12:33: Freue mich wie immer über Feedback.
00:12:34: Lasst's voll gerne ein Like da und wir hören uns wie immer nächste Woche.
00:12:59: Deine Podcastagentur.
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